07.03.2008

 

Eine sehr tolle Zeit gehört schon wieder der Vergangenheit an, doch sie wird für immer in bester Erinnerung bleiben. Anfangs dieser Woche wurde ich zu Hause von meiner Familie ganz herzlich empfangen. Es war schon ein eigenartiges Gefühl wieder im eigenen Zimmer zu sein, doch es kam mir gar nicht vor dass ich 333 Tage unterwegs war.   

 

Empfang
Wieder zu Hause!
   

In den letzten Tagen habe ich mich schon wieder gut eingelebt, nur das Schlafen im trockenen und viel zu warmen Zimmer bereitet mir noch Mühe.

 

Im letzten Reisemonat besuchte ich nochmals die Strandfischer in Dänemark, denn im letzten Sommer sah ich gar nicht wie die Schiffe auf den Sand gezogen wurden. An Land wurden die Fischkutter mit Hilfe einer grossen Baumaschine geschleppt. Um wieder ins Wasser zu kommen wurde mit Seilwinden gearbeitet, es war sehr interessant ihnen zu zusehen.

 

Nachdem ich nochmals ein Wochenende bei Matthias in meinem „Basislager“ war, fuhr ich in den Harz. Ich machte eine grössere Wanderung, doch die Tour auf den Brocken musste ich leider Wetterbedingt streichen.

 

In Augsburg wurde ich nicht bei den Fugger’n beherbergt, sondern bei Eva. Sie hatte ein interessantes Programm zusammengestellt und auch das Frühlingshafte Wetter passte wunderbar dazu.

Danach gab es für mich aber kein Halten mehr, denn die Berge und das letzte Reiseland wollte noch besichtigt sein. Die letzten Tage meiner Reise verbrachte ich wandernd aber auch gemütlich im Fürstentum Liechtenstein.

 

Ein herzliches Dankeschön:

 

Ein sehr grosses Dankeschön geht an meine Eltern die zu Hause das Administrative erledigt hatten und immer wieder sehr grosszügig waren. Auch mein Bruder hatte immer Zeit für mich und gab mir sehr viele gute Tipps.

Bei Sophia, Wenche, Eva, Ralf, Paul, Stefan, Matthias (D) und Matthias (No) wurde ich grosszügig beherbergt und verpflegt, vielen Dank!

Auch die vielen Abschiedsgeschenke sind noch in bester Erinnerung, denn so viele Schoggihasen habe ich seit Jahren nicht mehr bekommen. Leider konnten sie mich aber nicht bis zum Schluss begleiten, die waren schon bald einmal gegessen. Nicht nur die Hasen bleiben in bester Erinnerung sondern auch die kleinen Aufmerksamkeiten und Geschenke.

Die erhaltenen Euroscheine setzte ich für verschiedene Vergnügen ein und die erste Tankfüllung die gesponsert wurde reichte bis nach Belgien.

Der letzte aber nicht kleinere Dank geht an Euch alle, denn die vielen Mails die ich bekommen habe erfreuten mich immer wieder.