Da heute der schönste Tag der Woche werden sollte standen wir bezeiten auf um die Sonne zu begrüssen. Leider war der Himmel aber noch sehr Wolkenverhangen als wir startklar waren. Wir suchten unser Glück an der Ostküste der Lofoten und wurden am Mittag auch mit einigen Sonnenstrahlen beglückt.

 

In den steil aus dem Meer herausragenden Bergen war die sehr tiefstehende Sonne aber zu schwach um sie aufzulösen. In der Hoffnung auf Nordlichter zügelten wir unser zu Hause an die flachere Westküste und fanden bei einem Golfplatz auch einen guten Platz. Da es aber noch recht früh war wollten wir noch einen besseren Platz näher am Meer suchen.

So ging es auf der vom Regen glitschigen Strasse weiter bis uns in einer Kurve ein Auto mit Anhänger entgegenkam. Auf der schmalen und sehr rutschigen Fahrbahn war das Ausweichen sehr schwierig und ich kam von der Strasse ab. Im tiefen Strassengraben der mit sehr nassem Schnee gefüllt war kam der Vivaro zum stehen. Nach dem Begutachten der Situation stellten wir fest dass eine Bergung nicht einfach sein wird. Das herausziehen mit dem PW war unmöglich, so ging Martina zu den nahen Höfen und fragte nach Hilfe. Rasch war ein Traktor zur Stelle. Doch dessen Versuche verschlimmerten die Ausgangslage nur. So ging der Hilfsbereite Norweger wieder nach Hause und organisierte den Pannendienst. 

45 Minuten nach dem Telefon war der Truck von „Viking“ auch schon zur Stelle und konnte das Auto fachgerecht aus der misslichen Lage befreien. Wieder auf allen Vieren fuhren wir in die Werkstatt und erledigten den ganzen Bürokram. Die Opel Assistance deckt die Bergung nicht, doch die Mobiliar Versicherung wird die Rechnung für mich begleichen, an dieser Stelle einen herzlichen Dank!

Ohne Schaden können wir wieder „on Tour“ gehen und unser Ziel Berlevag weiter verfolgen. 

Das Fotoalbum wird laufen aktualisiert!

 zurück

home

weiter